Anna-Maria Müller

Anna-Maria Müller war ein DDR-Rennrodler, die eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Sapporo 1972 gewann Nach der Wiedervereinigung von Deutschland, die deutsche Staatsangehörigkeit erworben.

Biographie

Er war beteiligt, zusammen mit anderen Gefährten des DDR-Team Ortrun Enderlein und Angela Knösel, dem größten Sportskandal in der Welt des Rennrodel-verknüpft. Dies geschah während der Olympischen Spiele in Grenoble im Jahr 1968, als er in der dritten Runde der Damen-Einzel Wettbewerb die Richter fanden sie, dass Schuhe slittiniste Ost-Deutschland hatte erhitzt worden und nach macht sie den Abstieg zu spielen, entschied sich disqualifizieren aus dem Ereignis.

Er nahm an zwei Ausgaben der Olympischen Winterspiele: Neben der von Grenoble im Jahre 1968, wo, wie erwähnt, wurde disqualifiziert in Sapporo 1972 konkurrierten, in dem, was war sein letztes Rennen auf internationaler Ebene, in dem er die Goldmedaille gewann in der Einzel.

Weltmeisterschaften gewann eine Silbermedaille in der Einzel zum Königssee 1969. In Kontinental Festivals gewann eine Goldmedaille und eine Bronzemedaille in der Einzel jeweils Hammarstrand 1970 und 1972 in Königssee.

Sie zog sich aus dem Wettbewerb nach dem Olympiasieg, schloss sein Studium und wurde zu einem Apotheker. Anna-Maria Müller starb in Berlin am 23. August 2009.

Erfolge

Olympia

  • 1 Medaille:
    • 1 Gold.

Welt

  • 1 Medaille:
    • 1 Silber.

Europäisch

  • 2 Medaillen:
    • 1 Gold;
    • 1 Bronze.
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