Chiuppani

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Die Chiuppani sind eine Familie von venezianischen Ursprungs, die feudalen.

Geschichte

Die Existenz einer Familie von Clupano wird zum ersten Mal eine Liste mit den Familien der Trevisan aus dem Mittelalter, die so genannte "Chronik Ezzelino", im Jahre 1213 nach dem Willen des Ezzelino da Romano II entworfen bezeugt. Während der dreizehnten Jahrhundert von de Clupano sie eine Fehde Dezimalzahl auf dem Land in der Nähe von Vicenza Chiuppano und in den ersten Jahrzehnten des Jahrhunderts aber auch in Vicenza erscheinen zu kontrollieren, wo bereits 1231 wird der Notar tragen. In Vicenza sind sie Teil des Großen Rates zumindest der Anfang des vierzehnten Jahrhunderts und wird wieder in 1510. Im Laufe der ersten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts Chiuppani weiterhin den Beruf des Notars im Jahr 1590 fortsetzen und wieder unter den Adelsfamilien von Vicenza gezählt sitzen. In den zwanziger Jahren des siebzehnten Jahrhunderts, aber sie haben bereits nach Bassano del Grappa bewegt, wo mehrere Chiuppani noch wohnen.

Die Familie wird sein Engagement in den Geisteswissenschaften ausgewiesen. Sie bestanden aus: Gasparo Chiuppani, Prosaschriftsteller und Dichter, Mitglied der Akademie der Ricovrati; Francesco Chiuppani, Künstler, Historiker und Sammler, der Autor von den vielen Schriften eines Historia Bassano; John Chiuppani, historische Bassano Autor zahlreicher Werke, darunter eine Monographie über Juden in Bassano und einer Studie über die Ursprünge des Giorgione.

Blessed Gaetana Sterni, Gründerin der Kongregation für den Gottesdienst sororum voluntate, geboren Giovanna Chiuppani.

Joseph Chiuppani war ein bekannter Führer und Philanthrop Bassano.

Nach der Auswanderung nach Kuba Franc Chiuppani gegen 1848, ein Zweig der Familie in der Karibik, wo Manuel Berges Chupani 1982 wurde Präsident des Obersten Gerichtshofs der Dominikanischen Republik und umgeInterimsPräsident des Landes nach dem Tod von Manuel Fernández entwickelt Marmol.

Waffen

Split: die erste silbernen Löwen und Ausatmen durch das Feuer, ganz natürlich; in der zweiten mit zwei Banden von blauen Wellen von Silber; mit dem Leiter der azurblauen drei in Band angeordnet Silberlilien.

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