Diözese Nova Iguaçu

Die Diözese Nova Iguaçu ist ein Sitz der römisch-katholischen Weihbischof der Erzdiözese Rio de Janeiro kirchliche Gebiet in Süd-Leste 1. Im Jahr 2004 gab es 1.023.000 der 1.755.770 Einwohner getauft. Es wird derzeit von Bischof Luciano Bergamin, CRL geregelt

Gebiet

Die Diözese umfasst die folgenden Gemeinden des brasilianischen Bundesstaates Rio de Janeiro Nova Iguacu, Belford Roxo, Japeri, Mesquita, Nilópolis, Paracambi, Queimados und der Gemeinde von Miguel Pereira.

Bistum ist die Stadt Nova Iguacu, in der Kathedrale von St. Antonius von Jacutinga.

Das Gebiet ist in 50 Gemeinden unterteilt.

Geschichte

Die Diözese wurde 26. März 1960 aufgestellt mit den Blasen Quandoquidem verbis von Papst Johannes XXIII, mit Gebiet der Diözese Campos übernommen, in Niterói und Valenca.

Am 14. März und 11. Oktober 1980 trat er einen Teil seines Hoheitsgebiets für die Schaffung bzw. der Diözese Itaguaí und Duque de Caxias.

Cronotassi Bischöfe

  • Walmor Battu Wichrowski †
  • Honorato Piazera, S.C.I. †
  • Adriano Mandarin Hypolito, O.F.M. †
  • Werner Franz Siebenbrock, S.V.D.
  • Luciano Bergamin, C.R.L., 24. Juli 2002

Statistik

Die Diözese am Ende des Jahres 2004 bei einer Bevölkerung von 1.755.770 Menschen waren 1.023.000 getauft, das entspricht 58,3% der Gesamtkosten.

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