Fara San Martino Naturschutz Palombaro

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Januar 17, 2016 Uwe Zapf F 0 3

Das Naturschutzgebiet Fara San Martino Palombaro ist ein Naturschutzgebiet in den Abruzzen im Jahr 1983 gegründet und hat eine Fläche von 4202 hat in der Majella National Park. Das Naturschutzgebiet erstreckt sich zwischen den Städten von Fara San Martino und Palombaro, Chieti.

Gebiet

Das Naturschutzgebiet wird durch die Anwesenheit des Gole von Fara San Martino, einer Art Schlucht durch die Erosion des Flusses Verde gebildet ist. Eine Legende besagt, dass die Schlucht war geöffnet von den Armen von St. Martin gewesen, wahrscheinlich auf Christian Herkules und die Säulen des Herkules. Das Tal ist 14 km lang und hat einen Höhenunterschied von 2.400 m. und es ist in drei Teile unterteilt:

  • das erste als das Tal des Heiligen Geistes bekannt, Namen aus der Höhle;
  • der zweite Bereich namens Macchia Lunga;
  • der dritte namens Cinnamon Valley, endet in einem Zirkus voller Gletscher Bildung von Dolinen und Dolinen.

Parallel zu dem Tal von Fara ist das Tal des Grabens.

Im gesamten Schutzgebiet verstreut sind, gibt es auch mehrere Höhlen, von denen einige im Laufe der Zeit in Kirchen umgewandelt worden, andere haben ein Refugium für Hirten und Räubern geworden. Im Bereich des Naturschutzgebietes ist die menschliche Präsenz seit der Bronzezeit belegt.

Flora

Der Wald mit Eichen, Erdbeerbaum und Eiche bedeckt. Die oberen Etagen ist die Lärche, das Tal der Macchia Lunga sind Buche und Kiefer. Andere Arten in der Reserve sind die Schwarzkiefer, die Ginestrella Valencia, Glockenblume von Sprossen, die Primel Ohr Bären, der Apennin-Fingerkraut, Orchidee Korallenwurz, die Pyrola chiorantha, Lonicera nigra, dem Pantoffel der Venus, Zwergwacholder, die Bärentraube und Wacholder Sabine.

Fauna

Das Rebhuhn ist das Symbol des Naturschutzgebietes. Die Vogelwelt ist durch die Anwesenheit des Specht und den Kreuzfahrten bereichert, während unter den Greifvögeln erinnere mich an den Steinadler, der Wanderfalke und Lanner.

Unter Säugetieren bemerkenswert das Vorhandensein der Braunbär, der Apenninenwolf, die Rehe, Hirsche und Gämsen der Abruzzen.

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