Giselher Klebe

Giselher Klebe Wolfgang war ein deutscher Komponist, der auf seinem Konto hat mehr als 140 Werke, darunter 14 Werke, acht Symphonien, 15 Konzerte der Kammermusik und Stücke der Kirchenmusik.

Biographie

Stark von seiner Mutter, Gertrud Geiger Klebe, interessiert frühen klassischen Musik, die in Mannheim in Monaco zu studieren wird, dann, wo seine Familie zog im Jahre 1932, dann in Rostock im Jahr 1936 und schließlich beeinflusst, nach der Scheidung seiner Eltern, um Berlin. Es ist in dieser Stadt, die ein Stipendium im Jahre 1940 erhält, hatte er bereits seine ersten Kompositionen im Alter von dreizehn Jahren abgeschrieben. Er studierte bei Kurt von Wolfur 1941-1943, Josef Rufer und Boris Blacher 1946 1946-1951.

Im Jahr 1957 unterrichtet er Komposition an der Musikhochschule Detmold Nodwesdeutsche. Es erlangte traurige Berühmtheit 1950 mit Die Zwitschermascine, Orchesterstück, inspiriert von einem Gemälde von Paul Klee. Aber es ist vor allem berühmt für seine Werke. Im Jahr 1964 wurde er zum Mitglied der Akademie der Künste in West-Berlin und wurde mit dem Hans Werner Henze ausgezeichnet. Auch im Jahr 1964 führte er sein Stabat Mater in Theater Rivoli Valdagno mit Maria Chiara für das Teatro La Fenice in Venedig.

Ausgewählte Werke

  • Klaviersonate
  • Robbers:, Arbeit ist die Tragödie mit dem gleichen Namen von Friedrich Schiller, Düsseldorf 1957
  • Die tödlichen Wünsche ,, Oper basiert auf dem Roman Das Chagrinleder von Honoré de Balzac, Düsseldorf 1959
  • Concerto No. 1 für Violoncello
  • Die Ermordung Cäsars ,, das Spiel Julius Caesar von William Shakespeare, Essen 1959
  • Alkmene, kommt der Arbeit aus dem Spiel Amphitryon von Heinrich von Kleist, Berlin, 1961
  • Adagio und Fuge über das Thema Die Walküre von Richard Wagner
  • Figaro Lässt sich scheiden ,, Arbeit nach dem Theaterstück von Ödön von Horvath, Hamburg 1963
  • Jacobowsky und der Oberst, ein Werk nach dem Theaterstück von Franz Werfel, Hamburg 1965
  • Das Märchen von der schönen Lilie, der Arbeit von einem Werk von Johann Wolfgang von Goethe, Schwetzingen 1969 inspiriert
  • Ein wahrer Held, ein Werk nach dem Theaterstück Der Held der westlichen Welt von John Millington Synge, Zürich, 1975
  • Das Mädchen aus Domrémy, ein Werk nach dem Theaterstück Die Jungfrau von Orleans von Schiller, Stuttgart 1976
  • Das Rendez-vous, Oper, Hannover 1977
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