Heinz Ellenberg

Heinz Ellenberg war ein Ökologe, Biologe und Botaniker Deutsch.

Biographie

Heinz Ellenberg, nachdem sein Vater, Hochschullehrer, verlor im Ersten Weltkrieg studierte er in Hannover von 1920 bis 1932, und es wurde Interesse an der lokalen Flora und Fauna. Zu dieser Zeit hatte er ein Treffen mit Reinhold Tüxen.
Im Jahr 1932 ging er nach Montpellier, wo er begann die Untersuchung der Ökologie unter der Leitung des Schweizer Ökologe Josias Braun-Blanquet. Left Montpellier studierte Botanik, Zoologie, Chemie und Geologie in Heidelberg, Hannover und schließlich an der Universität Göttingen, wo er sein Studium im Jahr 1938, unter der Leitung von Franz Firbas.
Er begann am Zentrum "Kartierung der Vegetation" in Hannover, unter der Leitung von Reinhold Tüxen, und 1941 heiratete er Charlotte Metelmann.
Während des Krieges arbeitete Ellenberg erfolgreich in den Plantagen zu entwickeln für camouflage deckt den Bunker, um die Fusion mit der umgebenden Landschaft zu ermöglichen, um den Feind zu täuschen Luftfahrt. Diese Elemente sind noch sichtbar.
Nach dem Krieg wurde er Assistent von Karl Heinrich Walter in Stuttgart. Im Jahr 1953 wurde er zum Professor an der Universität Hamburg ernannt und seit 1958 wurde Direktor der Abteilung für Botanik an der ETH Zürich.
Ellenberg im Jahre 1966 kehrte der Universität Göttingen, wo er den Botanischen Garten New und der Universität, wo im Jahr 1981 wurde ihm der Titel des Professor Emeritus verliehen gegründet. Er kam in den Vorstand war für die Leitung eines Unternehmens landwirtschaftlichen verantwortlich und veröffentlichte eine aktualisierte Ausgabe des Textes Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in ökologischer, Dynamischer und historischer Sicht.

Hinweise zum Denken und Arbeiten

Heinz Ellenberg war ein Verfechter der ganzheitlichen Konzept der ökologischen Systeme. Es war auch eines der ersten, die experimentell zeigen, wie wichtig eine Unterscheidung zwischen "fundamentalen Nische" und "realisierte Nische" in Pflanzen. Kulturpflanze, in der Tat, zwei Arten von Bromus in einer Reihe von Lebensraum in zunehmender Feuchtigkeit und zeigte, wie im Fall einer separaten Kultur jede Spezies könnten alle Lebensräume der Serie zu kolonisieren, während in einem Kulturpflanzenarten zu rühren, verhielten sie sich getrennt und sie zeigten jeweils eine klare Präferenz für Lebensräume Trockner oder feuchter Einsen.
Der Anfang einer berühmten pflanzensoziologischen Index, der seinen Namen und die sechs durch die Untersuchung mehr als 2.000 Pflanzenarten in Mitteleuropa bestimmt Umgebungsparameter berücksichtigt, trägt auch formuliert.

Teilweise Liste der Veröffentlichungen

    • Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in ökologischer, Dynamischer und historischer Sicht - Stuttgart, Ulmer 1996.
    • Zeigewerte nach Ellenberg | Zeigerwerte von Pflanzen in Mitteleuropa - Scripta Geobotánica 1974 1979 und 1992.
    • Bauernhaus und Landschaft in ökologischer historischer Sicht - Stuttgart, Ulmer 1990
    • Unkrautgeneinschaften als Zeiger für Klima und Boden. Landwirtschaftliche Pflanzensoziologie I - Stuttgart, Ulmer 1950.
    • Vegetation Südosteuropas. - München, Urban & amp; Fischer 1974.
    • Wiesen und Weiden und ihre Bewertung standörtliche - Stuttgart, Ulmer, 1956.
    • Aufgaben und Methoden der Vegetationskunde - Stuttgart, Ulmer, 1956.
    • Ökosystemforschung - Heidelberg, Berlin, New York, Springer Verlag 1973.
    • Ökologische Beiträge zur Umweltgestaltung - Stuttgart, Ulmer 1983.


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