Heteroübergang

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März 17, 2016 Konrad Zenner H 0 249

Der Hetero ist eine Verbindung zwischen Materialien mit verschiedenen Energielücken. Der Hetero stellt auch verschiedene Potentialbarrieren für Elektronen und Löcher im Gegensatz zu den omogiunzioni. Das Banddiagramm eines Heteroübergang erhalten, mit den folgenden Einschränkungen:

  • Ausrichtung der Fermi-Niveaus.
  • Constance Elektronenaffinität.
  • Kontinuität der Energieniveaus eines freien Elektrons ist.

Die Heteroübergänge verursachen, in der Nähe der Naht, einer Potentialloch, die über das Fermi-Niveau gehen. Diese letztere Eigenschaft ist für die Realisierung der Transistoren hoher Elektronenbeweglichkeit, HEMTs ausgebeutet.

Analyse Models

Historisch gesehen ist das Analysemodell und häufigsten Darstellung für die Hetero daß von Anderson vorgeschlagen, nach dem die Entwicklung der Banden wird ausschließlich die Einhaltung Elektronenaffinität bezogen.

Ein anderes Modell, durch Terzoff vorgeschlagen, davon ausgegangen, anstatt die Gegenwart Grenz Dipole auf der Verbindungsfläche. Die Theorie der Terzoff anschließend durch Eizbergen 1987 gezeigt wird, bezieht sich auf die Theorie der Bardeen: Dipole für die Diskontinuität des Vakuumniveaus verantwortlich wäre eine Anordnung der Bänder von der durch Anderson vorgeschlagen verursachen.

Insbesondere nach Anderson der Unterschied zwischen den Leitungsbändern ist gleich der Differenz der Elektronenaffinität; nach Terzoff ist notwendig, um zu sehen, dass die Halbleiter Schottky-Barrieren bilden bei konstanter Metall und machen den Unterschied.

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