Josef Müller-Brockmann

Josef Müller-Brockmann war ein Grafiker und Swiss.

Mitglied der "Swiss School", die aktuelle Grafik fünfziger Jahren, glaubten Müller-Brockmann, dass die besten Werte eines Grafikdesign waren die Einfachheit und Klarheit in der Architektur der Anlage.

Biographie

Müller-Brockmann wurde in Rapperswil geboren und hat seine künstlerische Ausbildung in Zürich. Im Jahr 1936 eröffnete er ein Atelier für Handelskunst, Installationen und Fotografie. Insbesondere Heilung Zusammensetzung für die Schweizerische Landesausstellung, und Sätze für Theater in Zürich, Monaco und Kopenhagen zu entwerfen.

Im Jahr 1958 mit Richard Paul Lohse, Hans Neuburg und Carlo Vivarelli Magazin Neue Grafik gründete er. Die Veröffentlichungen gehen auf 18 Fragen, von September 1958 bis Februar 1965 Die Hauptziele der Überprüfung wird es sein, die neuen modernen Grafik Swiss verbreiten, kommentieren einflussreiche Werke, und ein Tisch zur Diskussion der spirituellen Prinzipien und künstlerischen Grafiken zeitgenössisch.

Im gleichen Zeitraum Müller-Brockmann erkennt, einige seiner berühmtesten Autoren, darunter auch wir "Weniger Lärm" Kampagne gegen nennen kann "Protégez l'enfant" Verkehrssicherheitskampagne vom Automobilclub Schweiz befördert und "Lärm. Wie bei den anderen Mitgliedern der Schweizer Design-Schule, Müller-Brockmann, ihre eigenen Plakaten und Anzeigen vom modularen Gitter orthogonal; anders als sie führt jedoch das Diagonalelemente kann in die fertig einer bestimmten Kraftwirkung verleihen.

Seit einigen Jahren Professor an der Kunstgewerbeschule in Zürich, gilt auch Konferenzen auf der International Design Conference in Aspen und der World Design Conference in Tokio. Im Jahr 1961 veröffentlicht er eine seiner wichtigsten Bücher: "Gestaltungsprobleme des grafikers", in dem er untersucht die Grundlagen der Grafik-Design und setzt verschiedene Methoden zur Verbesserung. Im Jahr 1963 hatte er eine Reihe von Vorlesungen an der Hochschule für Gestaltung in Ulm, während im Jahr 1966 war er als Berater von IBM kooptiert.

Schöpfer zahlreicher Grafikprojekte, unter denen es sich lohnt, die Erinnerung an die Signalsystem der Schweizer Bahnen als eine der wirkungsvollsten in der Welt, als Sinnbild für seine Design-Methodik.

Monografien

Sie können unter den großen Bücher von Josef Müller-Brockmann veröffentlicht zitieren:

  • Gestaltungsprobleme des grafikers, Teufen, 1961.
  • Geschichte der Kommunikation visuellen, Niederteufen, 1971.
  • Geschichte des Plakates, Josef Müller-Brockmann und Shizuko Yoshikawa, Zürich 1971.
  • Grid Systems in Grafikdesign, Niederteufen, 1981.
  • Graphic Design in IBM - Typografie, Fotografie, Illustration, Paris 1988.
  • Fotoplakate - Von den Anfangen bis zur Gegenwart, Josef Müller-Brockmann und Karl Wobmann, Aarau 1989.
  • Mein Leven spielerischer ernsthaftes Ernst und Spiel, Baden 1994.
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