Joseph von Hammer-Purgstall

Joseph Freiherr von Hammer-Purgstall war ein österreichischer Diplomat und Orientalist.

Es ist bekannt als ein Übersetzer aus östlichen und islamischen Literatur bekannt als einer der Begründer der wissenschaftlichen Studien über die osmanischen Reiches.

Biographie

Der Sohn eines österreichischen Beamten, ging Joseph zu 15 Jahren die Königliche Akademie für orientalische Sprachen in Wien, die die jungen Interpreten für den diplomatischen Dienst gebildet. Während studierte ein Zeitraum von fünf Jahren Türkisch, Persisch und Arabisch sowie Italienisch, Französisch, Latein und Griechisch. Sein Talent für Sprachen erschienen seit 1790, als er während des Besuchs einer türkischen Delegation als Dolmetscher diente.

Nach dem Studienabschluss, blieb er an der Akademie, wo er seine wissenschaftliche Arbeit begann. Er übersetzte Artikel von klugen türkische Hajji Khalifa geschrieben und arbeitete mit Historiker Johannes von Müller, sowie mit der Orientalist Bernhard Freiherr von Jenisch.

Im Jahr 1799 betrieben ihre erste Reise nach Konstantinopel. Im Jahr 1800, an der Kampagne gegen die Französisch in Ägypten nahm er als Dolmetscher und Übersetzer britischen Admiral William Sidney Smith, an Bord des Schiffes HMS Tiger, und wurde auf dem Rückzug Akka vorhanden. Begleitet später Sidney Smith in London, wo er Englisch gelernt. Dann ging er auf seiner Weltumsegelung in Paris, wo er mit dem Orientalist Silvestre de Sacy, vor der Rückkehr nach Österreich im Jahre 1801.

Im Jahre 1802 war er Sekretär der österreichischen Gesandtschaft in Konstantinopel, wo er die Möglichkeit, kurze Ausflüge in der Türkei und Griechenland zu realisieren hatte. Zu der Zeit schrieb er ein Tagebuch, das neue Antar und übersetzt die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht.

Die anhaltende Meinungsverschiedenheiten, die zu seinem Vorgesetzten gegenüber war der Ursprung seiner Übertragung auf die Generalkonsulat von Jassy in Moldawien.

Im Jahr 1807 erhielt er den Posten des Dolmetschers bei der Kanzlei des kaiserlichen Hof in Wien. Von 1809 bis 1818 veröffentlichte er das Magazin Fundgruben des Orients. Im Jahre 1817 wurde er Hofrat. Er heiratete Caroline von Henikstein, Tochter von Joseph von Henikstein.

Nach dem Tod von seinem Freund, dem Grafen Johann Wenzel Purgstall und sein Sohn erbte er die Eigenschaft, Hainfeld in der Steiermark, im Jahre 1835 erhielt er den Titel eines Barons von Österreich unter dem Namen Hammer-Purgstall. Da erhielt er keine wirklichen Aufgaben in Konstantinopel, konnte er sich fast ganz der Literatur zu widmen. Später kam er in Konflikt mit Metternich in Wien, die ihn gezwungen, zu Hause zu arbeiten und nutzte die Gelegenheit, mehr in die Tiefe forschen. Verantwortlich für die Bibliotheken während der napoleonischen Besatzung, gelang es ihm, die Plünderung zu begrenzen. Im Dezember 1809 konnte er nach Paris, die Rückkehr der kostbaren Handschriften zu erhalten.

Hammer-Purgstall übersetzte zahlreiche Werke in Ost-Deutschland, wie das Divan von Hafiz von Shiraz 1812, Sammlungen von Gedichten, die als Inspiration für Goethe war, als er schrieb seinem West-Östlicher Divan-1819 Theophile Gautier veröffentlicht eine Anspielung auf seine Geschichte der Orden der Assassinen. Er hatte als Student des deutschen Dichters Friedrich Rückert, der persischen unterrichtet.

Von 1810 unternahm er aktiv an der Schaffung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften: das Projekt, der das Licht nur in 1847 und von denen er war der erste Präsident von 1848 bis 1849. Er war korrespondierendes Mitglied der Académie des Inschriften ausländischen gewählt sah et Belletristik 1835.

A. Weikert gegründet im Jahr 1958 und um seinen Namen zu Ehren der Österreichischen Orientgesellschaft Hammer-Purgstall, der kulturellen Kontakte zwischen dem Nahen Osten und in Österreich, auch zuzugeben, muslimische Studenten zu erleichtern, arbeitete mit dem Titel.

Works

  • Osmanischen Reichs des Staatsverfassung und Staatsverwaltung, Wien, 1815, 2 Bde.
  • Geschichte der schönen Redekünste Persiens, Wien, 1818
  • Geschichte des osmanischen Reiches, Pest 1827-33, 10 Bde.
  • Gemäldesaal der Lebensbewschreibungen großer moslimischer Herrscher, 1837,39, 6 Bde.
  • Geschichte der Goldenen Horde in Kiptschak, Pest 1840
  • Diwan des Hafiz aus dem persischen, Stuttgart und Tübingen, 1812-1813, 2 Bde.
  • Märchen 1001 Nacht der aus dem Arabischen, Stuttgart und Tübingen, 1823-1824, 3 Bde.
  • Gedichte des Baki aus dem türkischen, Wien, 1825
  • Leben des Kardinals Khlesl, Wien 1847-1851, 4 Bde.
  • Porträtgalerie Steiermärkischen des Adels, Wien, 1855
  • Rosenöl. Erstes und zweytes Fläschchen, oder des Kunden und Sagen aus Morgenlandes Arabischen, persischen und türkischen Quellen gesammelt, Stuttgart, Cotta, 1813, 2 Bde.
  • Über die innere Länderverwaltung Unter dem Chalifate
  • Literaturgeschichte der Araber. Von IHREM Beginne bis zum Ende des Jahrhunderts der zwölften Hidschret
  • Das Kamel
  • Geschichte der Chane der Krim unter osmanischer Herrschaft
  • Freifrau Katharina Elisabeth von Galler, 3 Bde.

Ehrungen

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