Katakombenschule

Die Katakombenschulen oder Geheimschulen waren illegale und geheime Institution einmal den Unterricht der deutschen Sprache, offiziell verboten, die in Südtirol im Faschismus ab 1924 zu verbreiten.

Geschichte

Im Jahr 1923 zeigte, Ettore Tolomei sein politisches Projekt für Italienisierung Südtirols, die unter anderem enthalten das Verbot der Vermittlung der deutschen Sprache. So kam es, dass in Südtirol Reform hatten Lieber Revers wie die Abschaffung des Unterrichts in deutscher Sprache, die auch die Sprache der Mehrheit der Bürger der Provinz war. Artikel 17 der R. D. 1. Oktober 1923, n. 2185 ordnete an, dass ab dem Schuljahr 1923/24 in allen ersten Klassen unterrichtet wurden nur die italienischen und in den folgenden Jahren haben Sie das gleiche zu tun gab. Innerhalb von fünf Jahren, würde die Lehre der deutschen so aus allen Grundschulen verschwunden sein.

Um zu gewährleisten, noch Erlernen der deutschen Sprache, organisiert die Bevölkerung ein System von geheimen Schulen. Unter den Organisatoren Katakombenschulen gehören die Priester Michael Gamper, die Politiker Eduard Reut-Nicolussi, den Rechtsanwalt Josef Noldin, Emma von Leurs, Angela Nikoletti, den Kassierer Rudolf Riedl. Über 30.000 Studenten waren in der Lage, die Vorteile der Geheimlehre zu nehmen.

Der Ministerialerlass vom 22. November 1925 verhängte auch alle Stunden zusätzlicher Deutschunterricht löscht, und da gab es noch eine Chance, die Sprache privat zu lehren, 27. November 1925 ein Dekret dringende Präfekten, die es illegal und deshalb machte ausgestellt Strafe auch privat unterrichtet. Es wurde in der Tat festgestellt, die Anwesenheit einer beträchtlichen Anzahl von Katakombenschulen, insbesondere im Bereich zwischen Bozen und Salorno.

Mehrere waren die Lehrer waren in der Tat der Lehre heimliche gefangen. Sie wurden in die Verbannung weit von Südtirol geschickt. Noldin wurde 23. Januar 1927 unter dem Vorwurf der mit festgenommen "gefördert und bestimmten privaten Deutschunterricht." Seine Strafe war fünf Jahre der Verbannung auf der Insel Lipari, von wo aus er kehrte krank und starb bald nach 1929 Angela Nikoletti starb sehr jung für die Folgen einer Krankheit im Gefängnis Aufträge vergeben werden: sie Haft verschont. Rudolf Riedl stattdessen wurde er in die Verbannung für fünf Jahre in Pantelleria gesendet.

Der Faschismus war nicht in der Lage nie ganz unterdrücken die U-Bahn-Schulen, auch wegen der Beihilfen von der katholischen Kirche auf die Südtiroler Widerstand geleistet. Der Priester Michael Gamper bemühte sich, Hilfe und Unterrichtsmaterialien aus Deutschland zu erhalten.

Im Jahre 1928 auf Wunsch des Bischofs von Brixen Johannes Geisler, durfte er die Priester, die deutsche Sprache für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren zu unterrichten. Die Katakombenschulen noch dauerte bis zur Besetzung von Nazi-Deutschland und der Schaffung der Operationszone Alpenvorland, als die deutsche zurückgegeben Amtssprache Südtirol.

Parallel zu Katakombenschulen, ab 1935, die Völkischer Kampfring Südtirols, Nazi-inspirierten, stand der sogenannte Notschule, eine geheime Schule der starken pro-Nazi politische Inspiration, die von der katholischen Katakombenschulen wegbewegt.

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