Kloster Kaisheim

Das Kloster Kaisheim war ein Zisterzienserkloster in Kaisheim, Bayern, Deutschland.

Die Abtei

Die Abtei wurde von Graf Heinrich II von Lechsgemünd Luitgard und seine Frau gegründet, als Tochter Haus Abbey Lützel im Elsass. Zunächst Graf Heinrich hat dieses Land im Jahre 1133 herzustellen, auch wenn die Gründungsurkunde offiziell geht zurück auf 21. September 1135. Die Kirche wurde im Jahre 1183 durch den Bischof von Augsburg gewidmet, aber es durch einen Brand im Jahr 1286 beschädigt und dann vollständig zwischen umgebaut 1352 und 1387, als die neue Kirche wurde wieder eingeweiht. die Gründungsurkunde garantiert auch die Unabhängigkeit des Territoriums, aber das Aussterben der Grafen von Lechsgemünd 1327, ging ihr Hoheitsgebiet zu Wittelsbach in ramodei Graisbach Konten, die weniger als den ursprünglichen Vereinbarungen waren. Bereits im Jahre 1346 das Kloster war in immer die Kaiser Karl IV die Bestätigung über ihre Rechte erfolgreich bei der Gründung und der Abtei selbst wurde den Titel Reichsabtei verliehen, eine Handlung, die die Wittelsbacher mai.1 nicht kannte enthalten

Im Jahre 1505 die Gebiete von der Pfalz-Neuburg waren, sich zu einem einheitlichen Staat, der von den Grafen von Graisbach, einschließlich der Gebiete von Kaisheim vererbt wurde zu bilden. Wenn der Pfalz-Neuburg wurde Protestant in der Reformzeit, dachte der Schließung des Klosters die Herrscher, aber die Idee des Kaisers lehnte es ab, zu beeinflussen.

Schließlich, im Jahre 1656 der Abt Georg Müller IV zu einer Einigung mit dem Herzog Philipp von Pfalz-Neuburg Abtei, die den Status der "reichs" Darum gewährt hat jedoch eine Besatzung von 80 Mann in den Dienst der Pfalz zu erhalten .

Ausgehend von 1720 die Kirche nahm den Barockstil.

Im Jahre 1802 wurde die Abtei in der Berichterstattung in den Medien von Bayern und seine Besitztümer an die Bayerische Staatsgeben, die sie für militärische Zwecke und dann als Wohnsitz einer Gruppe von Franziskanern genutzt aufgelöst. Seit 1816 die Einrichtungen untergebracht ist ein Gefängnis, als Justizvollzugsanstalt Kaisheim bekannt.

Struktur der "Kaisersaal" und der Bibliothek zu sammeln immer noch ein besonderer Erfolg für das Interesse der Architektur.

Äbte von Kaisheim

  • Udalrich 1133-1155
  • Die Konrad 1155-1165
  • Diethelm 1165-1174
  • Albert 1174-1194
  • Ebbo 1194-1210
  • Konrad II 1210-1228
  • Die Heinrich 1228-1239
  • Richard 1239-1251
  • Wolvich 1251-1262
  • Heinrich II 1262-1266
  • Trutwin 1266-1287
  • Heinrich III 1287-1302
  • Johann I Chonold 1302-1320
  • Die Ulrich Zoller 1320-1339
  • Ulrich II Nübling 1339-1360
  • Johann II Zauer 1360-1379
  • Johann III Molitor 1379-1400
  • Johann IV Scherb 1400-1422
  • Kraft von Hochstadt 1422-1427
  • Leonhard Weinmayer 1427-1440
  • Nikolaus Kolb 1440-1458
  • Die Georg 1458-1479
  • Johann V Vister 1479-1490
  • Georg Kastner II 1490-1509
  • Konrad III 1509-1540 Reutter
  • Johann VI Zauer 1540-1575
  • Ulrich III 1575-1586
  • Georg III 1586-1589
  • Domenicus 1589-1594
  • Sebastian 1594-1608
  • Johann VII 1608-1626
  • Jakob 1626-1637
  • Georg IV 1637-1667
  • Benedikt 1667-1674
  • Hieronymus 1675-1681
  • Elias 1681-1696
  • Judas Thaddäus 1696-1698
  • Roger von Röltz 1698-1739
  • Die Cölestin Meermols 1739-1771
  • Cölestin II Angelsbrucker 1771-1783
  • Franz Xaver Müller 1783-1803

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