Leopold von Plessen

Leopold von Plessen ,, war ein deutscher Politiker, Premierminister des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin 1836-1837.

Biographie

Die frühen Jahre

Leopold von Plessen war das sechste von zehn Kindern von Leopold Christoph Hartwig, Hauptmann der Armee und der Landbesitzer und seine Frau Katharina Dorothea von Plessen.

Er wurde in Raden bei Güstrow geboren und bekam bei der ersten Anweisung von Privatlehrern oing in Frankreich im Jahre 1787 auf Studienfinanzierung und dann war in Göttingen für das Studium des Völkerrechts, und dann nahmen an der Universität Rostock. Im Jahre 1790 an der Krönung von Kaiser Leopold II in Frankfurt nahm er. Unter seinen verschiedenen Reisen blieb er in Regensburg und kehrte in Schwerin der 11. März 1793, um als Wirtschaftsprüfer beim Amtsgericht zugelassen und war in den Dienst des Staates Meclmburgo. Der 10. September 1796 wurde Chamberlain am Hof ​​und in die Verwaltung von Mecklenburg-Schwerin nach dem Erwerb der Burg Vogelsang aus der Teilung des Vermögens seines Vaters, der 1783 starb Nach weiteren Reisen nach England, Frankreich und Österreich, war meist Plessen seines Lebens im Herzogtum Mecklenburg-Schwerin und schnell gelang es ihm, gewinnt das Vertrauen des Herzogs. Von 1802 bis 1806 war er Delegierter auf dem Reichstag von Regensburg und verfolgt die Interessen des Fürstenhauses, die dann erlaubt, Frederick Francis ich den Titel eines Großherzogs mit dem Wiener Kongress. Für die großartige Arbeit der Mediation, im Jahre 1805 der Herzog beschlossen, es als Staatsrat in Regierungsangelegenheiten hinzuzufügen.

In den Dienst des Staates,

Im Jahr 1807 wurde er zum Minister des Innern blieb im Amt, bis 1808. Während der anti-napoleonischen Kriege in Deutschland, wurde Plessen mit vielen Positionen diplomarici und fast alle der Verhandlungen mit Preußen, Russland und anderen europäischen Mächten anvertraut. Während des Wiener Kongresses im Jahre 1814 bat er die Ursache für die Gründung des Deutschen Reiches schnell zu einem der bekanntesten Vertreter der deutschen Fürstentümer in Deutschland, die auch ihm erlaubt, positiv das Gleichgewicht der Väter der Kongress lehnen so dass die Meclemburg-Schwerin gehalten seiner Selbstverwaltung auch in der Restaurierung. Für seine Fähigkeit wurde er als Referenz von allen Staaten von Mecklenburg, der ihn als Vertreter auch in Wien von 1819 bis 1820 geschickt auf der Konferenz getroffen. Im selben Jahr erhielt er die Ehrendoktorwürde in Rechtswissenschaften an der Universität Rostock anlässlich des 400. Jahrestages der Gründung der Universität.

Fürst von Metternich, als Kanzler des österreichischen Kaiserreichs, nach der Konferenz von Karlsbad von Plessen bot den Posten des Finanzministers oder ausländischen Reich, aber er weigerte sich, zu glauben, diese Aufgabe immer und große Verantwortung, und für seine Freundschaft mit dem Großherzog Friedrich Franz I., der ihn benötigt, um zu bleiben, um die Angelegenheiten seiner Heimat zu suchen. Es war unter seiner berühmten diplomatischen Gericht in Schwerin in den Jahren von vielen Besuche von ausländischen Diplomaten, die das Fürstentum ein bedeutendes internationales Kulturzentrum zu machen half Heimat wurde.

Seit 1824 verbrachte er jeden Sommer in der Sommerresidenz unter seinem Vater in Form von Dichtung Dolgener wo er weiterhin wichtige politische Persönlichkeiten zu empfangen gebaut, während seinem Amtssitz in Ludwigslust gesetzt. Prinz Friedrich Franz I., als Zeichen der Anerkennung für die großen Verdienste um seinem Heimatstaat und das Gefühl, dass der liebe Freundin konnte ihr Leben in einer ruhigen Landvilla von jedermann und Gewissen vergessen nicht am Ende, dass er viel zu seinen Mitbürgern bieten hatte immer noch hergestellt namens Leopold von Plessen das Amt des Ministerpräsidenten war 5. Mai 1836 sowie die des Präsidenten der Räte des Großherzogs Privat.

Tod

25. April 1837, starb Leopold von Plessen der Lähmung der Lunge durch Influenza-Erkrankung. Sein Tod wurde weitgehend von Fürst Metternich als Erinnerung "einem kleinen Verlust für den deutschen Staat, sondern ein großer Verlust für die Bundesregierung." Von Plessen wurde neben seiner Frau im Kloster Doberan, wo auch heute noch ist sein Grab begraben.

Ehe und Kinder

Leopold von Plessen wurde Baronin Martha Federica von Campenhausen Sophie, der Tochter des Geheimrat Zaren, von Balthasar Campenhausen und Chaperon Kronprinzessin Elena Pawlowna, die Frau des Großherzogs von Mecklenburg-Schwerin geheiratet. Das Paar hatte folgende Erben:

  • Luisa, im Jahre 1832 in Ludwigslust, Frederich Albert Oertzen verheiratet
  • Federico
  • Ermanno, Kämmerer von Brandenburg im Jahre 1839, heiratete Lisette Stralendorff und Tod dieses heiratete wieder im Jahre 1847 mit Hedwig Ernestine von Storch

Works

  • Grundzüge zur Aufgabe Verbesserung des Kreditwesens, insbesondere auf ritterschaftlichen Gütern Mecklenburg. 1804
  • Über die Circulation des Papiergeldes. Regensburg, 1805
  • Über das verhältnis Natürliche Beschränkung des Handels und sterben Zwischen Verschiedenen Staaten in Beziehung Auf die gegenwärtigen Zeitverhältnisse. Hamburg, 1806
  • Über die reelle grundlage notwendigen Papiergeldes. Hamburg, 1806
  • Grundzüge zu Einems teutschen Gesamtwesen und Einer-National-Einheit. Wien, 1815

Ehrungen

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