Max Koegel

Otto Max Koegel war ein deutscher Nazi-Offizier, der als Kommandant im KZ Lichtenburg diente, im Konzentrationslager des KZ Ravensbrück und Majdanek im Konzentrationslager von Flossenbürg.

Biographie

Früh

Max Koegel wurde 16. Oktober 1895 geboren in Füssen, in das Königreich Bayern. Es war der vierte Sohn eines Zimmermanns, die in einem lokalen Möbelfabrik. Kurz vor seinem sechsten Geburtstag, starb die Mutter von Koegel von Komplikationen im Zusammenhang mit Geburt. Im Jahr 1907 verlor er auch den Vater und Max wurde gesandt, um mit einer Familie auf einem Bauernhof in der Nähe des Hauses, in dem er früher gelebt zu leben. Er hatte die Schule zu verlassen, um seine Ausbildung als Pastor zu beginnen. Später arbeitete er als auch als Bergführer.

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs, trat Koegel freiwillig dem ersten Zug der Infanterie Bayern. Er diente in der Armee bis zum 12. Januar 1919, wo er den Rang eines Gefreiten erreicht. Er wurde dreimal verwundet, besonders während der Schlacht von Verdun, und deshalb erhielt er den zweiten Klasse Eisernes Kreuz.

Nach dem Krieg wieder zurück in Bayern Koegel, arbeitete er als Zollschreiber in Garmisch-Partenkirchen. Im Jahr 1920 verließ er die Armee und eröffnet ein Geschenkeladen. Doch vier Jahre später in Konkurs er, nachdem er des Betrugs, für die er erhielt eine Bewährungs Lizenz vorgeworfen. Er fuhr fort zu reisen, um in der Schweiz und Österreich, vor der Rückkehr in Füssen, wo er einen Job in der alten Möbelfabrik seines Vaters stand. Zu dieser Zeit trat er in die Völkischen Bund und Bund Oberland, die beide Organisationen der extremen Rechten und antisemitisch. Im Jahr 1929, der Sohn starb nur acht Jahren, weil von Masern und 10 Jahre nach seinem gescheiterten Ehe mit einer Scheidung. Der 2. Mai 1932 Max Koegel trat er in die NSDAP und einen Monat später ein Mitglied der SS wurde er.

Service der Heiligen Kommunion

Im Jahr 1937 wurde Koegel aide in das Konzentrationslager Dachau und später Kommandant. Von 1938 bis 1942 war er der erste Direktor, damals Kommandeur der Frauenarbeitslager von Lichtenburg. Nach dem Empfang der Rang eines Sturmbannführer der SS, wurde er Kommandeur in Ravensbrück ernannt. Im Jahre 1942 wurde er Kommandeur des Vernichtungslagers Majdanek und für den Einbau von Gaskammern in diesem Bereich zuständig. Von 1943 bis 1945 war er Kommandant des Konzentrationslagers Flossenbürg.

Stillstand und Tod

Nach dem Krieg wird Koegel bekannt zu entkommen und war nicht bis zum 26. Juni 1946 in Schwabach, einer kleinen Stadt in der Nähe von Nürnberg festgenommen. Er beging Selbstmord durch Erhängen in seiner Zelle, den nächsten Tag, 27. Juni 1946.

  0   0
Vorherige Artikel Solarkonstante

Kommentare - 0

Keine Kommentare

Fügen Sie einen Kommentar

smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile
Zeichen übrig: 3000
captcha