Porsche 550 Spyder Rometsch

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März 8, 2016 Fanni Kessler P 0 276

Der Porsche Spyder Rometsch ist ein Prototyp-Rennwagen, 1954 erbaut.

Geschichte

Berlin in den frühen fünfziger Jahren hatte die "Renngemeinschaft Berlin-Halensee", eine selbstverwaltete Konsortium von Rennfahrern, mit Hauptsitz im Stadtteil Halensee, die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben, von der Deutschen Schutzherr Friedrich Wilhelm Weber finanziell unterstützt.

Um sich an Wettbewerben in Ost-Deutschland, beschränkt sich auf die Verschiebung der 1.100 cm³ zu beteiligen, wurde beschlossen, einen Prototyp "Sport" zu bauen, nutzt Technologien, die Porsche studierte für das Modell "550", anzuvertrauen, die Arbeit an den Körper Rometsch, über das Pilotprojekt und technische Bernhard Cappenberg und mit der Beratung durch die Porsche.

Letztere, in der Entwicklung des Modells "550", hatte bereitwillig akzeptiert die Möglichkeit, sofort auf die Startnummer und ohne dabei auf dem Spiel den Namen des Hauses erleben, die ausgedacht, mit Piloten gute Erfahrung.

Auf der Plattform des Volkswagen Beetle gebaut und der Porsche Spyder Rometsch war eine leichte einsitzige Boot mit Aluminium-Karosserie, mit Porsche-Boxermotor quadricilindrico 1.100 cc Einheit entwickelt 69 PS und ein Spitzengeschwindigkeit im Bereich von 190 bis 200 km / h, nach dem Übersetzungsverhältnis.

Das Renndebüt kam im Jahre 1954 an der gleichen Stadtparkrennen Leipzig, wo er von Helmut Niedermayr gehostet. In der zweiten Ausfahrt, Harry Merkel gewann den Klassensieg, hinter dem Veritas Meteor in "Sandbahnrennen" vom 25. April 1954 auf dem Circuit Krieau im Wiener Prater statt.

Als Reaktion auf die immer strengeren Einschränkungen getroffen werden, um die Bewegung von Menschen und Gütern zwischen den beiden deutschen begrenzen, wurden die Rennen in der DDR verlassen und das Auto war mit einem neuen Porsche-Motor von 1500 cc ausgestattet.

Mit dieser Konfiguration nahmen die leistungsstärkste Porsche Spyder Rometsch in mehreren Streckenrennen deutschen Halle-Saale-Schleife, Rostock, Dresden, Sachsenring und Nürburgring Eifelrennen.

In den späten 50er Jahren wurde der Körper in zwei Plätzen verwandelt, um die für den Straßenverkehr zugelassen sein. Im Jahr 2009 zufällig in einem Lager in der Nähe von Hockenheim gefunden, das Auto wurde restauriert und im Automuseum Prototyp Hamburg platziert.

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