Rhijnvis Feith

Rhijnvis Feith war ein Schriftsteller und niederländischen Dichter, Autor von Gedichten, Dramen, einige Kantaten und eine theoretische Abhandlung über die Kunst der Kant und Poesie.

Biographie

Feith stammte aus einer Adelsfamilie von Elburg und war der einzige Sohn von Peter Feith und Elisabeth Spaar Er studierte Rechtswissenschaften in Leiden und nur ein Jahr später absolvierte. Der 17. November 1772 heiratete er Ockje Groeneveld, von wem er hatte neun Kinder. Sommer das Leben in seinem Landsitz Boschwijk und Winter in der Stadt. Hier empfing er Gäste wie Willem Bilderdijk und Jan Frederik Helmers.

Feith ging an die Fraktion der niederländischen Patrioten, vielleicht durch Joan van der Capellen tot den Pol, sein Nachbar in Bloemendalstraat beeinflusst. Im Februar 1787 wurde er zum Bürgermeister von der Stadtverwaltung und ohne Zustimmung der Statthalter gewählt. Er übte diese Funktion für sieben Monate. Im September 1787 gab es die preußische Besatzung, die die Macht der Wilhelm V. von Oranien-Nassau restauriert. Feith war kein Gegner der Statthalter, sondern im Gegensatz pro-aristokratischen der Partei.

Im Jahr 1780 wurde Feith Zöllner Steuererhebung Büro seines Vaters ernannt. Er übte diese Funktion bis 1814.

Feith starb in Zwolle den 8. Februar 1824, dem Tag, nachdem er 71 Jahre alt geworden. Er wurde in der Kirche Sint-Michaelskerk von Zwolle begraben, aber 6. Oktober 1825 und wurde auf dem Friedhof Algemene Begraafplaats Meppelerstraatweg, heute ein Nationalmuseum begraben. So machte er einen Wunsch, denn im Jahre 1779 Feith hatte eine Petition an die Stadtverwaltung präsentiert, um Bestattungen innerhalb Kirchen zu stoppen und verschieben Sie sie außerhalb der Stadtmauern aus hygienischen Gründen. Der Dichter Anthony Christiaan Winand Staring schrieb ein Gedicht in Erinnerung an Feith.

Works

Rhijnvis Feith gehörte der literarischen Bewegung von Sentimentalität und wurde beeinflusst, unter anderem, durch Edward Young, Friedrich Gottlieb Klopstock und Baculard d'Arnaud. Seine Überzeugung war nicht passiv die Natur, sondern um zu idealisieren zu folgen.

Seine Werke sind:

  • Het ideaal in de kunst
  • Verhandeling Über das heldendicht
  • Fanny, een Fragment
  • Julia
  • Über verscheidene onderwerpen Brieven
  • Thirsa, der de Zege van de godsdienst
  • Dagboek mijner goede werken
  • Ferdinand de Constantia
  • Lady Johanna Gray-
  • Het graf
  • Bijdragen ter Förderung des Schoone Kunsten en Wetenschappen
  • Ines de Castro
  • Oden en Gedichten
  • De ouderdom
  • Brieven aan Sophie
  • Verlustiging van mijnen ouderdom
  • De Eenzaamheid en de Wereld
  • Verhandelingen
  • Dicht- en prozaïsche werken

Grabdenkmal

Am 26. Oktober 1825 wurde ein Denkmal auf seinem Grab des Bildhauers PJ eingeweiht Gabriel, ein Schüler von Antonio Canova.

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