Rieneck

Die Grafen von Rieneck waren eine mittelalterliche Adelsfamilie von Unterfranken.

Geschichte

Der erste Graf war die Burggrafen Gerardo am Ende des elften Jahrhunderts, die das Gebiet zwischen Neustadt am Main entschied, Lohr am Main und Karlstadt als Vasall des Erzbischofs von Mainz.

Seine einzige Tochter heiratete den Grafen Arnold de Loon, Loon von Limburg.

In der Mitte des zwölften Jahrhunderts, nahm ihre Nachkommen, Ludwig I. von Loon, den Namen von Rheineck neben seinem Titel, denn fort Ansprüche auf dem Rhein Festung von Rheineck, Bad Breisig in der Nähe der Gegenwart. Seine Forderungen wurden jedoch ergeben, vergebens.

Seine Familie errichtet eine weitere Burg auf dem Fluss Sinn, die genannt wurde Burg Rieneck. 1168 Ludwig entschied ich mich für dieses Schloss und die Stadt Rieneck im Zentrum seiner Herrschaft. In einer kurzen, aber die Burg erschien nicht am besten geeignete und an seiner Stelle, im Jahr 1295, wurde Lohr die Hauptstadt der Herrschaft sowie Grenzübergang gegen das Kurfürstentum Mainz.

Am Ende des dreizehnten Jahrhunderts, die Kreis umliegenden viel von der Spessart, Teile des sogenannten Maindreieck, das Dreieck der Main, der flachen Oberseite des Ostens entfernt Mainviereck, dem Hauptplatz, der Bereich der Grünsfeld und Gebiete verteilt von der Nahe zum Steigerwald. Waren so häufigen Spannungen der rechtlichen und militärischen mit den Nachbarn Erzbischöfe von Mainz und Würzburg sowohl rechtliche als auch militärische.

Nach dem Tod von John, im Jahr 1366 der Erzbischof von Mainz nehmen Ansprüche der feudalen Herrschaft über die gesamte Grafschaft, bekräftigte Forderung nach dem Tod von Ludwig XI.

Der Reformator Johann Konrad Ulmer aus Schaffhausen führte die Reformation in der Grafschaft.

Die Familie der Grafen endete mit Philipp III 3. September 1559. Die Fehden wurden an den Erzbischof von Mainz und dem Bischof von Würzburg zurück.

Im Jahre 1673 die Grafen von Nostitz kaufte die Grafschaft Rieneck.

Im Jahre 1815 der ehemalige Grafschaft Rieneck ist Teil von Bayern.

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