Sigismund von Kollonitz

Sigismund von Kollonitz, auch bekannt als: Kolloniz, Kollonits, Kollonitsch, Kollonich, Kollonic und Collonicz, war ein österreichischer katholischer Kardinal und Erzbischof.

Er war Kardinal der katholischen Kirche von Papst Benedikt XIII ernannt.

Biographie

Er war der Neffe des Bischofs Leopold Karl von Kollonitz. Nach dem Besuch der Jesuiteninternat in das neue Haus in Böhmen, Sigismund von Kollonitz studierte das "Collegium Germanicum" Sant'Apollinare in Rom, wo er seinen Doktortitel in Theologie erhalten. Am 22. Oktober 1699 wurde er zum Priester im Jahre 1700 ernannt und wurde ein Kanon der Kathedrale von Esztergom. Im Jahre 1705 wurde es echte Abgesandter in Ungarn und 14. Oktober 1709 wurde er Bischof-Grafen von Vac ernannt.

Am 1. Juli 1716 wurde er zum Bischof-Grafen von Wien. Zusammen mit Kaiser Karl VI und Papst Clemens XI förderte die Erhebung des Bistums zu einem Erzbistum Wien, und dem Titel des Erzbischofs. Der Bischof von Passau, Graf Ferdinand von Raymund Rabatta, er versuchte zu verhindern, dass dies geschieht, aber 6. März 1721, die Gemeinde von Rom kam, um eine Einigung über die neue Erzdiözese. Genehmigung des Konsistorium der Kardinäle kamen am 1. Juni 1722. Am 14. Februar 1723 Papst Innozenz XIII er ein Gesetz unterzeichnet, das, darf mit der höchsten zur Verfügung, um nach Wien Erzdiözese errichten.

Am 26. November 1727 wurde er zum Kardinal ernannt und 10 Jahre später den Titel des Schutz Germaniae erhielt er.

Aufmerksam auf die Bedürfnisse der Diözese, auch er war vorsichtig im Jahre 1719, um die Elektronen in den Dienst der Priester, um Protestanten umgewandelt, damit mit seiner Predigt davon zu überzeugen, sich selbst zu erlösen einzuführen. Verliehen viele Geschenke zu Ehren von Santa Barbara und St. Stephan und im Jahre 1730 machte er einen langen Pastoralbesuch in der gesamten riesigen Diözese von Wien.

Im Jahre 1728 Josef Heinrich hob Braitenbuecher als seinen Stellvertreter.

Bei seinem Tod am 12. April 1751 wechselte er seinen Reichtum an Baron von Ladislaus Zay als Sigismund war der letzte aus der Familie der von Kollonitz.

Er wurde in der Krypta der Bischöfe von der Kathedrale von Wien begraben.

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